Unsere Kindergärten

Die Evangelische Kirchengemeinde Ingelfingen ist Träger zweier Kindergärten. Auf der linken Navigationsleiste finden Sie Informationen über die jeweiligen Kindergärten.

Die Kindergärten "Pusteblume" (Am Breter 18) und "Teichmuschel" (Austraße 2, Criesbach) sind Einrichtungen, die unter der Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Ingelfingen stehen. Kindergartenkinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt werden von pädagogischen Fachkräften liebevoll betreut.
Die Finanzierung der Einrichtungen setzt sich zusammen aus Beiträgen der Kirchengemeinde, der Kommune, des Landes, des Kreises und aus
Elternbeiträgen.

Der Erziehungs- und Bildungsauftrag basiert auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und dem Synodalbeschluss: Erziehung, Betreuung, Bildung und Vermittlung des christlichen Weltbildes.

Der Orientierungsplan (des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport) liegt den Erzieherinnen als Arbeitshilfe vor. Er gliedert sich in sechs Bildungs- und Entwicklungsfelder:
1. Körper
2. Sinne
3. Sprache
4. Denken
5. Gefühl und Mitgefühl
6. Sinn, Werte, Religion

Diese sechs Bausteine bilden die Grundlage für das pädagogische Handeln und
sind in die jeweiligen Tages- und Wochenabläufe fest eingegliedert. Die thematischen Planungen der einzelnen Kindergärten richten sich nach der jeweiligen Situation der Kindergruppen und werden individuell gestaltet. Die Ausrichtung erfolgt stets im Wechsel der Jahreszeiten und der christlichen Feste (Erntedank, Weihnachten, Ostern, Pfingsten, ...), zu denen die Kindergärten auch als fester Bestandteil an manchen Gottesdiensten teilnehmen. Kindergartenübergreifende Aktionen finden meist im letzten
„Vorschuljahr“ statt, wie z.B. der Besuch des Ökomobils am Kocher, der gemeinsame Vorschulausflug in den Wildpark oder die Besuche in einem anderen Kindergarten, ....

Die Kindergärten sind familienergänzende Einrichtungen. Das heißt: Die enge Zusammenarbeit mit Familie und Elternhaus ist die Grundlage, um jedes Kind in seiner jeweiligen Entwicklungsphase unterstützen und begleiten zu können. Regelmäßiger Austausch und Elterngespräche sind von großer Bedeutung um die Gesamtsituation des jeweiligen Kindes besser beurteilen zu können.
Um bei Entwicklungsverzögerungen zeitnah reagieren zu können, arbeiten die Erzieherinnen eng mit dem Frühförderverbund Hohenlohekreis, der Sprachheilschule, dem Gesundheitsamt und Fachleuten aus der Ergotherapie zusammen. Ebenso findet eine enge Kooperation mit der Grundschule Ingelfingen statt, um für die Schulanfänger den Beginn fließend gestalten zu können.